Peru
Geschrieben von HyS   
Montag, 10. November 2008

º110 km nach Copacabana ist schon die Grenze Perus und wir brauchten ca.eineinhalb Stunden um den ganzen Zollkram mit Stempel abzusolvieren.Dann gings frohmutig in 4000 m höhe nach Puno einer 100.000 Einwohnerstadt am Titicacasee ,dem Ausgangspukt um die schwimmenden Inseln zu besuchen. Wir buchten eine Tour auf zwei schwimmende Inseln und einer Insel Taquile 3 Bootsstunden entfernt um dort frischen Fisch zu essen und den Männern beim stricken von Mützen zuzusehen.Die schwimmenden Inseln sind ein besonderes Erlebnis.Man muss sich eine kleine Stadt von diesen Inseln vorstellen,welche aus Scilfgras hergestellt sind und im Boden verankert werden damit sie nicht davonschwimmen.Die Menschen leben in Häusern welche auch aus Schilfgras hergestellt sind ,sowie ebenfalls ihre Boote.Auf jeder Insel werden Handarbeiten angepriesen und man kann auf einigen sogar übernachten.

Von dort ging es durch die trockenen Anden bis auf 4800 m wo wir Lamas,Alpacas und Vicunas alles Wolleerzeugente Grasfresser in verschiedenen Farben und grössen sahen. Wir kamen bis nach Arequipa einer Stadt am Fusse des  aktiven Vulkanes Misti. Von dort aus buchten wir eine zweitages Tour zum tiefsten Canon der Welt laut Touristenführer,Colca genannt wo wir auch die Condore den grössten fliegenden Vogel sehen konnten.Auch besuchten wir ein Thermalbad, was das beste des Ausfluges war.

Von dort gings ins Hospital weil Parasiten versuchten mich aufzufressen,aber mit Hilfe eines Gegengiftes wurden alle erledigt und das Essen schmeckte wieder nach eineinhalb Monaten.

Von Arequpa fuhren wir in ein Thermalbad was aber leider nur 32 Grad hatte und wir nicht länger als 1 Stunde aushielten,da der Körper unterkühlt wurde.Da Streiks und Strassensperren angekündigt wurden machten wir uns auf den Weg nach Cusco wo wir rechtzeitig ankamen und uns in ein Hotel flüchteten da hinter uns schon Jugendliche mit Stöcken und Steinen bewaffnet die Strassen unsicher machten.Hier sicher verbrachten wir einen Tag bis der Regen ein Ende des Sreikes erwirkte.Wire besuchten die Innenstadt Cuscos und das Museum der Inkas.

Von dort gings nach Machu Picchu eiem besonderen Höhepunkt unserer Reise durch Südamerika.Dieses Naturspektakel der Inkas wird von den Einheimischen mit europäischen Preisen verkauft.Unglaubliche Konstruktionen in schwindelnder Höhe und die herrlichen Aussichten  danken  für den schwierigen und gefährlichen Aufstieg auf den Mondtempel des Huayna Picchu neben Machu Picchu.

Von dort gings über 250 km davon 200 km über gefährliche Schotterpisten mit teuflischen Abgründen in den Nationalpark Manu ,mit seinem wilden Dschungel und Flüssen die im Stundentakt  zu rauschenden Wildbächen werden können.Eine  4 Tagestour in den Dschungel um wildes Abenteuer zu erleben konnten wir nicht entgehen.Wir machten Touren in den tiefen Dschungelwald zu Wasserfällen und Thermalquellen welchen aus dem Fels sprudeln und sich mit einem kleinen Bach vermischen um die geeignete Badetemperatur zu erstellen.  Am nächsten Morgen hies es um fünf Uhr aufstehen um Papageien  zu Filmen welchen in den Morgenstunden in den Uferwänden den Lehm lecken kommen.Wir schliefen in Zelten und ein grosses Gewitter lies den Fluss Madre de Dios über Nacht so anschwellen ,sodas wir Morgens schnell unsere Zelte abbrechen mussten um aufs Boot zu flüchten um nicht von den steigenden Fluten weggespült zu werden. Zurück bei Pinguin werden wir uns von dieser Hektik einige Tage schonen am Rande eines Flusses  und  bei Ernesto welchen wir in diesem 40 Familiendorf kennengelernt haben und wo wir auch in seiner Werkstatt kleine Reperaturen erledigen konnten und mit dem wir sehr viele lustige Stunden verbrachten.

Von Atalaya dem Dschungeldorf gings wieder über steile Berge und entlose Schaukelpisten zurück nach Cusco um dort wieder unsere Vorräte aufzufüllen.Wir entschlossen uns  wieder Richtung Argentinien zu ziehen und beschlossen eine schnelle durchfahrt durch Bolivien. Kurz nach Cusco mussten wir einen grossen Umweg durch die Berge nehmen da die Strassen wegen Unruhen gesperrt waren. Wir folgden Touristenbusse die auch nach Puno wollten und wir mussten teilweise Strassensperren entfernen um weiterzukommen,bis auf einmal nichts mehr weiterging da Touristen 1 km vor uns mit Steinen beschossen wurden.Es blieb uns nichts übrig als einen steilen Hang quer durch die Steppe  um zu einen Feldweg zu kommen um den Strassenblokaden  zu entkommen.

Am Ende sind wir müde in Puno aber sicher angekommen.Ein echtes Abenteuer.

Am nächsten Tag kamen wir nach Bolivien und mussten etwas lange warten da der Strom fehlte und die Autopapiere nicht ausgestellt werden konnten.Schlieslich klappte es und wir fuhren Richtung La Paz und dann weiter durch Bolivien bis nach Tarija wo wir kurz vor der argentinischen Grenze an einem Fluss einige Tage unsere Computerarbeit nachholten.

Aufgehtslos und Argentinien bekommt wieder Besuch von uns,um weitere Abenteuer zu erleben.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 18. Januar 2009 )
 
Paraguay
Geschrieben von HyS   
Sonntag, 18. Januar 2009

Paraguay ,mit gemischten Gefühlen wollten wir dieses Land in einem Tag durchqueren ,da man ja soviel negatives von diesem Lande zu Ohren bekommt.Man sollte ja hier um nichts erschossen werden oder so ähnlich. Nichts dergleichen passierte,sondern wir lernten sehr nette Leute hier kennen.Wir betraten dieses Land mit der Fähre über den Fluss Paraguay und die Formalitäten an der Grenze für uns und Pinguin waren schnell erledigt.Da wir in Asuncion der Haupstadt von Paraguay waren  suchten wir noch ein Bestandteil für Pinguin,welches wir aber nicht fanden und daher eines reparieren liesen.In der Werkstadt welche Argentinier waren wurden wir sehr freundlich aufgenommen und es wurde uns sogar eine Unterkunft zur Verfügung gestellt und am nächsten Tage wurde uns die Arbeit nicht einmal honoriert.So etwas  sieht man heutzutage sehr selten.Vielen dank und ein gutes Trinkgeld an die Arbeiter und weitergings nach Hohenau zu den deutschsprechenden Kolonien.

Die Fahrt dorthin führte über Hügeliges  und grünes Land welches  verschiedenerweise bepflanzt oder als Weideland bearbeitet wird.

Wir kamen in Hohenau an und suchten den Camping  Parque Manantial wo wir wussten das Lydia y Piet  zwei Holänder die wir schon vor sechs Monaten in Argentinien getroffen hatten  dort seien.

Wir wollten dort zuerst nur zwei Tage verbringen aber wir blieben drei Wochen.

Wir verbrachten die Tage am Pool und mit Tours auf Pferderücken oder Buschlastwagen Baujahr 1964. Wir wurden aufgenommen als seien wir von der Familie.Wir sahen die Wasserquelle ca. 17000 l die Stunde welches Frisch aus dem Stein hervorquilt.

Auch lernten wir weitere Reisende aus der Schweiz kennen und verbrachten lustige Stunden mit Ihnen.

Die Tage vergingen sehr schnell und wir zogen weiter Richtung Brasil um neue Abenteuer entgegenzugehen.

Als wir an die Grenze kamen passierten wir die Paraguayanische Seite sehr schnell und konnten mit dem Massenverkehr der gerade herschte über die Brücke nach Brasilien einreisen ,wo sich wieder eine Geduldsprobe an uns heranschob,den viele  Beamte sind und bleiben ein Trottel.

Aber das im Bericht Brasilien 2

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 18. Januar 2009 )
 
Brasilien 2
Geschrieben von HyS   
Sonntag, 18. Januar 2009

Brasilien unser geliebtes Land  wollte uns die Einreise etwas versauen. Wir parkierten Pinguin um unser Einreiseformularitäten zu erledigen.Am Schalter waren zwei Beamte einer am Computer und eine etwas  gewichtigere Beamtin welche die Gehirnzellen in Fettzellen angesetzt hatte.Ich erklärte Ihr das ich aus Austria bin was bei uns Österreich heisse und wo Mozart geboren ist und ich aus dem Land de Musik etc. komme.Das ausfüllen und den Computerzu starten dauerte etwas sehr lange. Auf einmal waren die Papiere fertig und sieheda es war nur Einreise für 40 Tage.Nach langen verhandeln wurden neue Papiere gemacht und sieheda 90 Tage bekam nur Sole.Was das sollte fragte  ich ,bekam keine Antwort und Schichtwechsel war angesagt.Es kamen zwei neue Beamte und wieder wurden neue Papier ausgefüllt diesmal wieder 40 Tage. Was dieser Scheiss soll wollte ich wissen und verlangte einen etwas höheren Beamten zu sprechen.Dieser meinte dann nach ernster Diskusion das Beamten in Geographie nicht  sehr geschult seien und man Austria mit Australia leicht verwechseln könnte ,aber wie ist das möglich nachdem ich ja sooft darauf hingewiesen habe?

Fica tranquilo,das heisst bleib Ruhig hiess es immerwieder und nach 15 Minuten weiterer Wartezeit war der Pass gestempelt.

 

Nun sollte doch noch die Papiere für Pinguin gemacht werden. Der Schalter für dies lag 50 m weiter,aber man schickte uns 200 m weiter dann weiter und weiter wieder zurück und keiner hatte eine Ahnung.Die Zeit verging und als wir dann am Schalter waren wo wir zuerst hingehen wollten war dieser geschlossen und auch nach mehrmaligen erflehen und da es ja nicht unsere Schuld sei das wir so spät kommen,sondern wegen der Supergescheiten Beamtentrottel die 50 m weiter sässen und keine Ahnung vom Zoll hätten.Das einzige was sie zum sagen hatten wir sollten am nächsten Tag kommen.

Wir fuhren ohne Papiere 10 km weiter zur argentinischen Grenze wo wir die Papiere in 15 Minuten erhielten, ohne Probleme.

Da wir den Camping Paudimar hier schon kannten fuhren wir dort wieder hin.

Wir besuchten den Vogelpark aufs neue um all diese wunderschönen Papageien zu beobachten.

 

Auch besuchten wir die Iguazu Wasserfälle auf der Brasilianischen Seite ,welches wiederum ein Höhepunkt unserer Reise war.Die Perspektive ist wirklich unterschiedlicher als die argentinische Seite.Man muss beide Seiten gesehen haben.

Auf gehts los wir packten zusammen und da wir nicht nach Blumennau wegen der grossen Überschwemmungen wollten ,zogen wir etwas höher Richtung Ozean.Nach zwei Tagen kamen wir in der Nähe von Curitiba nach Pontal do sul  wo wir vor der Insel do Mel am Strand campierten. Hier verblieben wir 10 wunderschöne Tage .Wir besuchten die Insel wo wir einen Rundgang  machten und wundervolle Strände und eine Grotte besichtigten.Radfahren,fischen und schwimmen war unsere Beschäftigung. Auch lernten wir einige nette Leute kennen und verbrachten lustige Zeit mit Ihnen.

Hier kam der Nicolaus per Jacht bis ans Ufer und warf den Kinder Spielzeug und Süssigkeiten zu.

Wieder hiess es Zeit um Abschied zu nehmen und wir fuhren weiter Richtung Rio de Janeiro wo wir nun ca. 200 km vor Rio an wunderschönen Stränden übernachten und Tage verbringen.Leider regnet es ein wenig,sodas wir die Inseln rundherum etwas verschwommen sehen.Aber es wird woll

besser sodas wir nach Parati weiterfahren.

 

Da es immer noch regnete entschlossen wir uns weiter in die Provinz Espiritu Santo zu fahren .wir fuhren fast immer  an der Küste hoch an wunderschönen Stränden die es hier zu hunderten gibt vorbei. Unterwegs machten wir halt in Punta fria bei  weissen Stränden .Am morgen sahen wir von unserem Schlafzimmerfenster des Pinguin aus,eine Orca vorbeiziehen .Welch ein Anblick als gerade die Sonne erwachte.Bei solchen Gelegenheiten und anderen denkt man daran ,was man vorher tat.und bereut nicht den Entschluss gefasst zu haben aus  dem stressigen Leben auszusteigen.

Das Wasser im Ozean ist hier sehr kühl und so zogen wir weiter bis nach Piuma wo wir an einem Platz viele Zelte neben dem Strand sahen und uns dazugesellten . Es war ein wilder Campingplatz und wir waren sofort die Atraktion , alle wollten mit uns feiern ,sodas wir von Zeltgruppe zu Zeltgruppe wanderten um Polka auf brasilanerisch zu Tanzen.Natürlich mussten wir jeden zeigen was für Stücke unser Pinguin spielt.Das wir eine Dusche mit Warmwasser im Bus haben das begeistert einen jeden ,sowie die Solaranlage wird sehr bewundert.Das Jahresende verbrachten wir mit all diesen Leuten.Wir konnten die Feuerwerke von zwei Städen die gegenüber unseres Strandes lagen beobachten. Wir konnten Wäschewaschen an einem Flüschen wo wir auch badeten.

Nach einer Woche gings weiter nach der Proviz Bahia.Die Landschaft änderte sich,Cocospalmen werden immer häufiger und auch die lebensart der Menschen wird immer freudiger.Wir werden von sehr vielen Leuten eingeladen und feiern nach traditioneller Art.Wir lernen so wirklich die Menschen in ihren Land kennen und können somit viele Dinge verstehen die wir sonst nie richtig nachvollziehen können.

Schliesslich gelangten wir nach Alcobaça einem kleinen Fischerstädchen.Hier läuft alles mit einer Seelenruhe ab das man das moderne Leben leicht vergisst.Die Leute tanzen am Strand und zeigen ihre Lebensfreude obwohl sie Materiel nicht viel besitzen. Wir Standen 1 km ausserhalb des Dorfes an einem kleinen Restaurantes direct am Wasser bei Edivalto. In der Nacht hatten wir vor unserem Schlafzimmerfenster  immer ein Spektakel da die Eingeborenen ihre Liebesakte gleich hier am Strand abziehen. Waren die einen fertig kamen schon die nächsten.Man konnte zusehen bis man freudig einschlief.Anderere Länder und andere Sitten.Mit Liebe wird hier sehr freizügig umgegangen.

Wir lernten Walter aus Österreich und Inez seine brasilianische Frau kennen und haben schnell Freundschft geschlossen.Er hat ein kleines  noch nicht fertiges Hotel so wie er das nennt?????????????? hier am Strand in einer Traumlage.Nach drei Tagen zogen wir zu ihnen und wir halfen ihm ein Vordach ans Hotel anzubauen sowie Fliesenarbeiten etc..Wenns zu heiss wird springen wir in die Fluten um uns abzukühlen und erfreuen uns des Lebens..

Nach 4 Wochen zogen wir aus und haben eins gelernt,vertrau nie einem Landsmann im Ausland,und wir waren endlich wieder ohne Europastress.

Wir wurden eingeladen eine Capoiraschule zu besuchen,was wir auch mehrmals taten ,und wir fuhren mit dem Chef der Schule Alegria  eine Demonstration von Capoira in etwas grösserer Dimension im Nachbarstädchen zu besichtigen.Am Ende der Vorstellung wurden wir noch eingeladen zu Moqueca einem typischen Fischgericht im Hause eines der Capoiristen

 

Bei den Capoiras haben wir Giorgio einem Fischer kennengelernt ,der uns auf eine Bootsfahrt am Fluss einludt.Unterwegs traffen wir seinem Bruder der gerade vom fischen im Ozean mit dem Boot zurückkam.Wir tockten an und halfen im beim sortieren der Fische und Skrimps sowie anderen Meeresbewohnern wieder eine neues Erlebnis obwohl nicht ungefährlich da einige Fische und Rochen Stacheln haben die man unbedingt meiden muss,wir lernten schnell.Am Ende bekamen wir eine Menge Skrims und fuhren mit Giorgio und seinem Sohn in eine kleine Schiffswerft wo wir mit den Arbeitern(einige kannten wir vom tanzen) die Skrims mit Reis zu uns nahmen.Wie einfach sind die Leute hier,aber gastfreundlich und lebensfroh wie wir  es in Europa schon lange nicht mehr kennen.Auch die Bekleidung der Menschen hier ist wie das Leben ,sehr bunt und Farbenfroh.

 

Eines Abends gehen wir spazieren im Städchen  und wir traffen einen Freund und schon gings rund,auf einmal befanden wir uns mitten in einem Fest obwohl wir keinen kannten ausser unseren Freund. So ist das halt hier ,sofort wird man in das Geschehen aufgenommen und alle interessieren sich für dich , ohne dich als scheiss Ausländer abzustempeln wie es in vielen anderen Ländern der Fall ist.

Wir lernen viele neue Früchte und Gemüse  sowie exotische Speisen kennen.

Nun wir wollten weiterziehen um beim Karneval in Salvador de Bahia zu sein. Wir kamen nicht weit weil Pinguin wieder Problem  mit dem Getriebe bekam.( Wie kann so eine Scheiss Firma von Volkswagen ein Automatikgetriebe was für den Golf gebaut wurde in einem Bus einzubauen der das doppelte wiegt als so ein Golfilein?  Diese Techniker müsste man alle aufhängen ,soviel Ärger wegen dieser Einsparrerei ,welche dann die Kosten auf die Kunden abwirft) Hätten wir das früher gewusst wäre nie ein Automatikgetriebe in Frage gekommen.Es wird der erste und letzte scheiss VW sein.

 Nun wir kehrten nach Alcopaca zurück um wieder bei Edivalto und seinem kleinen Restaurant am Strand zu stehen. Hier hatten wir wieder weniger Stress und konnten mit dem Fahrrad wieder in das Fischerstädchen radeln. Wir gehen alle Wochenende zum Tanz bis spat in die Morgenstunden.

Hier ist das Paradies für besoffene Autofahrer. 2 Promille am Steuer ist hier normal.Da es nur wenige Autos gibt können die mit der Ruhe die ganze Strasse gebrauchen.Fährt jemand mal  etwas abwegig und bleibt mal im Sand stecken wartet man bis ein paar Anschieber kommen und schon gehts kurfig weiter.Es gibt ja nu ein paar Polizisten im Ort und denen stört es wenig ob jemand besoffen fährt oder nicht.Solange keiner umgefahren wird ,gibts keine Probleme. Eines Abends als wir mit dem Fahrrad spazierenfuhren kam so ein besoffener Mopedfahrer aus der Quergasse schaffte die Kurve nicht mehr und krachte in mein Fahrrad, kein schaden und weiter gings mit Promilturbolenzen.Welche Freude hätten hier Polizisten aus Europa.

Dann näherte sich Karneval,der erste Karneval in unserem Leben in Brasil.

Was für ein Spektakel in so einem kleinen Fischerstädchen Wir tanzten fünf Nächte bis man keinen Knochen mehr spürte. Am letzten Tag auf den Hauptplatz spielte eine Band und die Menschen tanzten fröhlich  und wir mittendrin ,bis so ein Mann als Frau bekleidet mich belästige. Mit aller Mühe konnte ich den abschütteln. Aber dann kam eine ganze Gruppe solche als Frauen  verkleidet und begannen mich zu umringen,Ich als  einziger Blondschopf war ja auch der Anziehungspunkt.Ich wärte ab ,aber diese Schwuchteln gaben nicht auf  mich zu bekrapschen sodas ich einen von Ihnen einen saftigen Arschtritt verabreichte und sie ein paar meter zurückwichen,aber im Handumdrehen wieder zurückkehrten.Ich stemmte mich auf und lief denen entgegen sodas Sie die Flucht ergriffen.Als sie dann wieder angekrochen kamen packte ich so eine Schwuchtel an der Gurgel und drückte dem für ein paar Sekunden die Luft ab.Dies reichte dann und keine dieser Schwuchteln störte mich mehr.

Auf einmal näherte sich ein anderer als alte Frau verkleidet, Ich schrie, ja was will der den jetzt und war in Angriffstellung gegangen,er (verkleidet als weib) streckte mir die Hand zum Gruss entgegen.

Ich wollte im eine Auflegen aber Sole erkannte ihn ,es war ja ein Freund von uns.Fast hätte ich ihn verklopft ,da ich ja schon genug vom bekrapschen hatte.

Nun endlich ist der Spuk vorbei und wir können wieder die Ruhe des Fischerstädchen geniessen und  mit Ruhe den Rücktransport unseres Pinguin zu organisieren.Wir werden sehen wie alles sich weiterentwickelt.Eines haben wir gelernt, das wir zwar sozusagen in der ertsen Welt leben mit allem drum und dran,aber Lebensqualität es dort keine gibt,so wie wir sie hier kennengelernt haben.

Wir wissen schon jetzt das das Team von Aufgehtslos ( perdidos por el mundo) bald wieder nach kurzem Aufenthalt in Europa wieder auf Reise geht,aber diesmal  ohne  einen Volkswagen um

neue nette Menschen und Länder kennenzulernen.

 

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. März 2009 )
 
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Latest Message: 3 months ago
  • admin : Hola a todos,la primera etapa de nuestro viaje termina por problemas del Pinguin nuestro VW ,pero planemos nuestra proximo viaje por sudamerica,pues todavia nos queda mucho por ver.Os tendremos al tanto y agradecemos a todos los que nos hais animado y apoyado en esta aventura
  • admin : Hallo ,langsam geht unser erster Teil etwaszwangläufig zu Ende,aber wir planen schon den nächsten Tripp durch Südamerika da es noch soviel zu sehen gibt.Wir werden alle unsere Freunde am laufenden halten.Gruss und ein herzliches dankeschön an all unsere Freunde und Bekannten
  • admin : Gruss an alle
  • admin : HyS Es gibt endlich neue Fotos von Brasil
  • admin : HYS Hola a todos hay nuevas fotos de Brasil Un saludo
  • admin : hys Pronto hay nuevas Noticias,hasta entonces no compreis ningun Auto de VW,son una ruina, no tan servicio para nada ,Un saludo,
  • admin : HyS Bald gibst wieder Neuigkeiten,aber kauft keinen scheiss VW
  • victorvan : Lo siento, pero ayer tenia 2 cumpleaños simultaneos hehe
  • victorvan : Acabo de copiar todos los mensajes anteriores a la nueva cuenta.
  • victorvan : Hola! He "movido" los servidores de lugar. Asi que tendreis que revisar las configuraciones del correo. Contactadme la proxima vez que os conecteis a skype

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