Bolivien 1
Geschrieben von HyS   
Mittwoch, 13. August 2008

Nun endlich kamen wir nach Bolivien,staubige Piste begrüsste uns .An der Grenze waren drei junge Militärsbuben schwer bewaffnet mit veraltetem Maschinengewehren.Man musste sich registrieren und wir wollten einen Einreisestempel und für Pinguin Einreisepapiere.Aber laut diesen Bolivianischen Beamtentrottel ist das nicht erforderlich.Nach langen hin und her fuhren wir ins das nächste Drogenhändlerdorf und suchten einen Passstempler.Es war ja Sonntag und wir trafen nach suchen nur seine Frau.Da man Sonntags ja nicht einreist ,weil Beamte dürfen  sich ja nicht stressen wurden wir eingeladen im Hof zu übernachten was wir auch gerne annahmen.Später kam der Mann und sagte er würde noch soviel kraft haben uns einen Stempel das heist 4 pro Passport  aufzudrücken aber für Pinguin wär es nur möglich wenn wir die Beamten bestechen würden am Sonntag etwas zu schreiben. Wir warteten bis Montag früh und ruckzuck man hat ja ausgruht ware der Papierkram vorbei.und wir könnten weiterziehen wenn nicht die grosse suche nach Diesel wäre.

Zwei Tankstellen im Ort und keine hatte Diesel.Naja zum Glück gabs noch die Dieselmafia mit fast doppelten Preisen  aber trotzdem billiger als in Europa.Was solls Mafiadiesel rein und weg  aus San Mathias. Mit 20-35 km pro Stunde gings hunderte km über superstaubigen Gewaltstrassen. Ja dann kommen noch  ab und zu Schranken von der Militärskontrole es gibt ja soviele ausländische Gauner die ins Land kommen.Denn die Boliviana sind ja ganz korekt.Registrieren wobei die ja gar nicht richtig lessen und schreiben können,aber nach jeder registrierung muss man freiwillige Revolutionsabgabe leisten. Bei soviel ehrlichkeit dieser Bolivianischen Mistkreaturen gabs von mir nur ein kühles Bier.Denen kamen die Augen raus und tschüss wir fuhren weiter bis zum nächsten.Schnell musste Bier besorgt werden,denn solche Kontrolen gibts viele.

 Wir kamen nach San Ignacio und endlich gab es auch Diesel 127 liter bekamen wir aber 5 Autos hinter uns war die Tankstelle schon wieder leer. Hier trafen wir auch eine Familie von Frankreich die auch ca 2 jahre unterwegs sein wollen. Wir lernten einen Spanier kennen auf dessen Hof wir übernachten konnten. Dann kam noch die Staubstrassenmaut  hinzu . Wir kauften ein Boletin bis nach Santa Cruz.Aber von einem Tag auf den anderen war dieses wieder ungültig weil man muss ja versuchen öfter für die Privatkasse etwas zu kassieren. Plötzlich ein  komisches Geräusch am Hinterrad .Was war dies? Den Lärm vom kaputen Stossdämpfer kannten wir ja aber dies? Rad runter,naja war ja nichts schlimmes nur das Schutzblech von der Bremsscheibe hats bei diesen Mautwellenstrassen auseineindergerüttelt ,abgebaut und weitergings. Wir schliefen vor einer kleinen Gaststätte in einem Wildwestdorf.

Am nächsten Tag gings weiter und nach drei Stunden ,ein verbranter Kabelgeruch verabschiedete wieder die Klimaanlage.Naja der Elektromagnet gab sein staubiges Leben auf..Fenster auf und staubschlucken war besser als zu schmoren.Nach 500 km endlich  asphaltiere Strasse .Der Staub war vorbei aber dann begann Fahrakrobatik denn es gab ja Badewannegrösse Löcher im Asphalt. Diesen Tag ging zügig vorran und wir übernachteten im Hof von Menoniten.

Am nächsten Tag kamen wir in die caotische Stadt Santa cruz de la sierra.Ein Verkehrsgeschehen das die Sau graust. Ja wo haben die ihren Führerschein gewonnen.? Naja mit ein paar Dollars bekommt man alles bei diese ehrlichen Beamten. Das geilste sind ja diese Microbusse,die nehmen sich den Vorrang gegenseitig.Der stärkere gewinnt Wir besuchten meinen Bruder der hier wohnt und blieben 2 Tage in dieser Stadt.Dann fuhren wir nach Buena Vista einem Touristendorf im Naturpark Amboro. Hier ist es wunderschön und wir versuchten mit Pinguin in den Dschungel zu fahren.Durchfuhren einige Flüsse aber da es frisch geregnet hatte kamen wir bei dieser Schlammpartie nicht mehr weiter.Beim rückfahren wurde Pinguin in mitten des Flusses gewaschen.und wir schliefen auch mitten im Dschungel.Das Getriebe machte schon wieder schwierigkeiten so das wir mit ach und krach zurück nach Buena vista kamen und Pinguin am Hof  meiner Nichte die hier wohnt plazierten um das Getriebe auszubauen.

Wir kontaktierten Cesar der uns in Brasilien das Getriebe reparierte und sagte wir sollten ihm das Getriebe wieder bringen.Leider haben wir kein vertrauen zu ihm und haben ein Austauschgetriebe in Deutschland bestellt.welches genau so teuer trotz teuren transportes ist wie in Brasilien.Wir kontaktierten Jens ,unseren Spezialmechaniker in Deutschland und er lies uns die genauen Einbautechniken zukommen.Vielen dank an ihm.Wir wissen das sehr zu schätzen. Naja nun wars an der Zeit auch die anderen kaputen Sachen von Pinguin in Ordnung zu bekommen .Das Schutzblech wurde geschweisst und auch fanden wir einen gebrauchten Elektromagnet für die Klimaanlage nur zu einem hohen Preis, es gebe ja nicht so viele meinte man um den Preis zu gerechtfertigen.Naja wichtig ist es funktioniert. Bei Volkswagen in Santa Cruz hatten wir glück im Hof stand einer von den 20 VW T4 die in ganz Bolivien verkauft wurden (Welch ein Trost)und für diesen hatte man Stossdämpfer bestellt und die bekamen wir.Auch das Ladegerät der Standbaterien wird  inzwischen von einem Elektrospezialisten repariert.

Um nach Santa cruz von Buena vista zu kommen nehmen wir immer ein Taxi .Sechs bis  acht Personen im Auto ist hier normal dafür kosten die 100 km  20 cent .Auch fuhren wir in der Stadt mit diesen kriminelen Microbussen .Wenn man glück hat wird man nicht zerdrückt,denn es wird jeder mitgenommen solange man noch irgendwie reinkommt. Eine Rute koste 1.5 cent. Wir sahen den micrigen Zoo,wirklich traurig für so eine Milionenstadt.Hier hat man das Gefühl jeder will irgendwas verkaufen,man wird beträngt in jeder Ecke .Interesant waren die Marktstrassen und Gemüssemärkte,soviel Auswahl gibts selten.  Im Computermarkt ist ein Computergeschäft nach dem anderen.Alles natürlich in Dollar zu bezahlen.Hier ist Armut und Reichtum so nah beeinander das man es spüren kann.

So nun wollten wir unsere Bilder auf den 500 Gb Luftspeicher erweiterbar auf  750 Gb Luft mit allen Rafinesen laut Alex dem Computerspezialisten speichern.Leider ging es nicht ,sind wir den so blöd? Nach langen versuchen schraubte ich die Speicherbox auf und sie war leer.Na eben, ist ja doch ein Luftspeicher oder?Dieses abgezockte Computerschwein hat uns den Speicher aus der Box gestohlen bevor er uns verlies.Leider haben wir so wieder etwas gelernt,naja wie es heist Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.Aber ich wünsche das er sich den 500 Gb Speicher mit vollem Genuss hinten einschiebt und seinen Dreck daraufspeichert und dabei Qualvolle zuckungen ihn an uns erinnern. Naja das Gehäuse war zu gebrauchen für einen 150 Gb speicher den wir hier kauften.

Ansonsten  kann man hier in diesem Dorf wenig schlafen den die Leute hier sind ja total beklopft. Der Tischler   neben an, seine Maschinen stehen ja im Freien , arbeitet bis  in die frühen Morgenstunden bei voller Musiklautstärke.Und wenn er einmal nicht arbeitet dann macht so ein Vollidiot mit gemieteten 2 meter hohen Lautstärkern Musik das dich aus den Federn schmeisst. Die Diskothek eine Strasse weiter  hat ja auch keine Türen,das gute drann man braucht keinen Eintritt zu bezahlen, man hörts ja 10 Meilen weit.Dann kommen noch die vielen Kirchen an jeder ecke mit Ihren gräslichen Gesang usw. Wirklich  Bolivien ist einzigartig bis jetzt,keiner hat Rücksicht auf den anderen.

Jetzt kann ich auch dieser Arschlöcher verstehen wenn sie nach Spanien kommen.Man sollte ihnen bei der Ankunft in die Geldbörse sehen und bei niedrigen Stand einen Arschtritt und retour.Man gibt ihnen vieles und trotzdem ist es nie genug .Wir haben wirklich vielen Arbeit und Wohnung gegeben, wurden aber immer wieder ausgenommen und betrogen.Da heist es man soll den nächsten Lieben,wer dies sagte meinte sicher nicht die Bolivianer.

Naja es wird woll ein paar normale geben wir werden schon sehen und weiter berichten.

 

Nun da unser Getriebe noch lange ausbliebe,machten wir einen Ausflug  nach Samaipata 220 km entfernt. Mit den schnellen und Risikoreichen Taxifahren kamen wir schnell vorran bis en Abrutsch uns den Weg versperrte.Naja zur Freude war schon ein Pagger da der in Zeitluppentempo eine Fahrrinne freischaufelte.Schnell kamen wir nach einigen Riskanten überholmanövern (die Taxistas fahren ja gerne gegenseitig um die Wette) in dem von Bergen umgebenen Samaipata.Der Dorfplataz ist sehr schön mit Blumen und Bäumen geschmückt.Hier gibts viele Touristen die das Forte, alte Ruinen in Stein gemeiselt besuchen.Wir hatten einen sehr guten Führer.Danielo ist jedem weiterzuempfehlen der genaue Daten wissen will. Auch besuchten wir die Riesenfarne mit einen Touristenführer.Die Firma Samaipatatours ist sehr zu empfehlen .Inmitten des

Bergdschungels  wurden wir mir einem Festschmauss verwöhnt. Eine andere Gruppe  bekam fast nichts ,naja diese renomierten Firmen sind halt sehr geizig.

So nach einigen Tagen Streiks war es endlich soweit das wir  nach drei Tagen beim dritten Versuch unsere Getriebe durch den Papierdschungel am Flughafen  bekamen.

Am nächsten Tag war es dann eingebaut und der Probefahrt stand nichts im Wege.Dann noch nach Santa Cruz 120 km entfernt um Computer bei der einzigen VW Werkstadt zu regenerieren.Nun hielt uns nichts mehr in Buena Vista und wir starteten Richtung Trinidad. Unterwegs wurde es dunkel und wir suchten in 4 Canadas einem kleiner Stadt einen ruhigen Platz .Ausserhalb der Stadt fanden wir eine Urbanisation die von einer spanischen ONG gebaut wurde.Welch Häuser,wir fragten ob wir am Ende einer Strasse schlafen könnten, und da wir sagten wir seien aus Spanien wurden wir herzlich empfangen.Gleich stellte sich heraus warum.Die Menschen hier haben diese Luxushäuser geschenkt bekommen.Nach längeren Gespräch  mit einem Hausbesitzer wurde uns gefragt ,ob wir nicht irgendeine Institution kennen die noch etwas Geld spentieren würden ,denn arbeiten wär ja nicht lustig,lieber fikken und Kindermachen denn  Sex mit einem Gummi wär ja nicht so Gefühlsvoll.Das glaubt einem ja kein Mensch.

Weitergings nach Trinidad wo wir an einem Projekt zur Conservation des Blaukehlaras mithelfen wollten.Wir wurden herzlichst vom Koordinator des Projektes und dem Presitänten willkommen geheissen,Da deren Auto kaput war stellten wir unseren zur verfügung .Wir machten abmachungen für Freitag da dringende Arbeiten anfielen und ein Mann verletzt war.Dann begann die Schieberei der Arbeit auf Samstag ,Montag,wieder Freitag und wieder Montag, bis wir einsahen das von Dringlichkeit woll keine Rede war ,denn im Büro das von uns Dummen Ausländern bezahlt wird ist es bei der Hitze mit Klimaanlage ja viel angenehmer als am Projekt im Felde zu arbeiten.Überall das selbe auf Kosten anderer lässt sichs gut leben.Inzwischen haben wir auch einige Ausflüge in den Dschungel und auf Flüssen gemacht wo wir auch den Rosadelfin sahen.

Weitergings über drei grosse Flüsse Richtung Rurenabque .Wir kamen nicht weit da der Regen aufkam und wir im Schlamm neben LKWs und Autobussen steckenblieben. Wir stellten uns an die Seite und warteten drei Tage bis es wieder etwas abtrocknete.Wir kamen nicht weit und mussten noch einen Tag warten bis wir mit Müh und Not weiterkamen.Bald darauf wars trocken und wieder beganns zu stauben wie noch nie.Nach 500 km kamen wir endlich nach Rurenabaque einem Touristischen Dschungelstädchen.Wir fuhren mit dem Boot in den Dschungel,sehr sehr schön.Hier ist es ungemein heiss.wir sind den ganzen Tag am und im Fluss .Nach drei Tagen woollen wir weiter aber alle Ausgansstrassen sind wegen Politischer Unruhen gesperrt,sodas wir in die Stadt zurückkehren und abwarten bis alles wieder besser wird.Wie lange wissen wir noch nicht.Was hilfts,rein in den Fluss und sich ein wenig von den Insekten stechen zu lassen.Den letzten Tag in Rurerabaque wollen wir im Pool des teuersten Hotels etwas verwöhnen.Zu Mittag wurden wir vom Chef mit einer Fischplatte mit schwammerlsosse verwöhnt.Leider verwandelte sich der Fisch in eine verfaulte Bauchmischung die in der Nacht mit Spritwurf explodierte.Drei Tage gabs Blähungen und Sturmwinde vom Hinterteil die sogar das gestank von grossen Schweinefarmen übertraff. Sole tat mir schon leid aber solche Spritzwurfgefühle überkommen einen wie aus dem nichts und sind unkontrolierbar.

Auf gehts los ,die Sperren wurden aufgehoben und wir zogen Richtung La Paz

Die Stadt La Paz hat einen  Magischen Anziehungspunkt,da sie wie in einem Krater wo es rundherum steil aufwärts geht und die Häuser wie Trauben in den steilen Felsen hängen.Wir sahen den Mercado Artesanal und den Hexenmarkt ,welcher sehr interesant und aufschlussreich mit all seinen sogenanten Produkten die wahre Wunder verschreiben.Auch sahen wir eine Folkloreshow mit all den prächtigen Kleidern und Masken. Nach 10 Tagen in La Paz gings weiter nach Copacabana einem Touristendorf am  Höchsten Schiffbaren See der Welt dem Titicacasee. Hier machten wir einen Ausflug zur Insel de Sol (Sonneninsel) wo wir Ruinen einer Stadt  der Inkas besuchten.

Hier sahen wir auch wo  jeder fahrbare Untersatz mit Blumen beschmückt und von Pfarrern und sonst noch spirituellen Chamanen und Hexen gesegnet wird,natürlich alles für bares Geld,den der Segen kostet ja  etwas,wie überall.

Nach drei Tagen  sagten wir.Aufgehtslos nach Peru unserem fünften  Land in Südamerika.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 10. November 2008 )
 
Brasilien 1 ---Brasil 1
Geschrieben von HyS   
Dienstag, 1. Juli 2008

Von Iguazu weg ging es  durch hunderten von km durch Mais und Zuckerrohrfeldern welche sich mit riesigen Rinderfarmen abwechselten.Ein wahrlich fruchtbare Gegend .

Wir kamen bis nach  Guira einer Provinzgrenzstadt wo wir beim Mittagessen in einem Restaurant den Chef Luis der Park und Flussfeuerwehr  kennenlernten und  als wir dann fragten wo wir hier übernachten konnten,sagte er das wir mitkommen sollten  und  e runs den Stadtpark am Fluss mit seinen ganzen Instalationen zeigte und wir dann neben der Parkwache wo wir auch Duschen konnten und übernachteten.Vielen dank an Luis.

Am nächsten Tag ging weiter  über eiene kilometerlange Brücke und nach einer Militärkontrolle bis nach Bonito ( Schön)  wo wir in einem Camping mitten im Dschungel ,bei der Einfahrt  sahen wir die ersten wildlebenden Grünflügelaras und sonst noch allerlei seltsame Tiere.Wir schwammen in einem glasklaren Fluss mitten unter den Fischen und liesen uns von den lauten des Urwalds beeintrucken.Viel zu schnell vergehen die Tag mit all diesen Beobachtungen. Einen Tag besuchten wir eine Grotte welche über Hängebrücken durch den Wald zu erreichen ist.

In einem anderen Camping lernten wir  Bernhard aus Köln lernen welcher schon funf Jahre mit seinem Wohnbus unterwegs ist.Er konnte uns einiges über  verschiedene Länder Südamerikas erzählen.  Sie brauchen ja keine Angst zu haben ,da es hier Fischereiverbot gibt Auch hier badeten wir im Glasklaren Wasser im Fluss mitten unter zahlreichen Fischen die uns neugierig bestaunen.Gürteltiere und Riesenameisenbären spazierten seelenruhig an uns vorbei.. Brasilien ist bist jetzt das sauberste Land. Auch hier badeten wir im glasklaren Wasser im Fluss mitten unter zahlreichen Fischen die uns neugierig bestaunen.Gürteltiere und Riesenameisenbären spazierten seelenruhig an uns vorbei.

Der Mühl wird getrennt .Naja  dafür ist es auch viel teuerer als  in  Argentinen und Chile. Wir sind ja auch momentan in den Touristenzentrum. Mal sehen wie es im Pantanal ist.

 

Am Nachmittag näherten wir uns dem Pantanal  Links und rechts der Strasse sahen wir Krokodile die auf dumme Touristen warten  um einen zu fressen . Abwärts von der Haupstrasse fuhren wir über einer hukeligen  und mit Dümpel versehener Sandstrasse über Unzähligen makabren Holzbrücken,überquerten einen riesigen Fluss wo daneben die Fischerfamilien wohnen.Ein paar Brücken weiter plazierten wir Pinguin neben eines Teiches wo sich zehntenare von  Krokodilen in allen grössen sich zur schau stellten.

Da wir sicher bewacht waren von diesen Beissern konnten wir ruhig schlafen,aber nicht ohne vorher das Gutenachtkonzert von aller Arten von Vögeln und anderen Pantanalbewohnern zu hören. Toilette wurde im Pingun verrichtet,denn wer steigt schon gerne Nachts auf den Rücken eines Krokodiles welche uns umlagerten.

Früh am Morgen noch bevor die erste Morgenröte am Himmel erscheint begann wieder ein unglaubliches Wettsingen .In allen Ecken und Verstecken  sieht man irgendein Lebewesen.Man wird auf Schritt und Dritt überall beobachtet. Nirgendswo haben wir Leben und Tod so nebeneinander gesehen.Geier stürzten sich neben uns auf den Boden um ein krankes oder verletztes Tier oder Vogel zu  ergreifen.Wirklich unglaublich diesen Überlebenskampf zuzuschauen.Von weiten hörten wir schon die Hyazintharas und konnten sie auch im Fluge sehen.Wir fuhren zurm Hotel/Pousada Ararara Azul und fragten ob wir die Aras fotografieren könnten,was uns verwehrt wurde ,da es nur für Hotelkunden erlaubt sei ,welche aber nicht vorhanden waren. Naja wir fuhren weiter ins Pantanal hinein und sahen Schwärme von Mönchsittichen welche sich auf  Palmen in der nähe von Haciendas  Nester bauten. Wasserschweine und Krokodile sonnten sich auf der Strasse und gingen nur unfreiwillig ins Wasser welches links und rechts der Strasse sich staute. Manchmal durchfuhren wir Knietiefes Wasser bis es nicht mehr weiterging,da es dieses Jahr sehr viel und länger geregnet hatte  ist die Strasse  leider noch nicht ganz befahrbar und wir müssen umkehren .Da wir die Hyazintaras noch filmen und fotografieren wollten ,beschlossen wir eine Farm aufzusuchen wo wir von ferne diese Aras gesehen hatten.Wir wurden freundlich vom Leiter der Farm begrüsst ,und eingeladen auf der Farm zu schlafen und  er erzählte uns das bis zu 20 Aras kommen würden um die Palmfrüchte zu fressen .Es dauerte nicht lange schon um sechs Uhr früh waren wir auf den Beinen und mit den Kameras gerüstet warteten wir auf die Aras und die ersten beiden liesen auch nicht lange auf sich warten  .Leider erschreckten Sie ein wenig und flogen ein Stück weiter,kamen ab bald wieder flogen dann wieder  weg und kamen dann zu sechst zurück und begannen dann am Boden zu fressen.Welch toller Anblick so schöne Tiere in der Natur beobachten zu können.

Wir fuhren dann einen Rundbogen  über eine hohe Bogenbrücke über den riesigen Paraguayfluss um auf der anderen Seite wieder ins Pantanal zu gelangen.Nach 40 km war wieder schluss da das Wasser wieder zu hoch war um es mit Pinguin zu durchfahren.Wir stellten uns neben einer Holzbrücke um wieder eine Nacht mit all diesen Geräuschkomfort zu schlafen.Auf dieser Seite sind die Mosquitos so Angriffslustig wie noch nie und wir wehrten uns mit Sprähs so gut wies geht.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Corumba um eine Schiffsfahrt in den Norden des Pantanals zu buchen. Leider war der Besitzer des Schiffes nicht da sodas wir neben dem Fluss Paraguay in einem Park neben der Polizeiwache schliefen.Wir sahen direkt auf die Grenze nach Bolivien .Am nächsten Tag verabredeten wir unsere drei Tage lange Schiffsreise und wir fuhren aus der Stadt neben den Fluss Paraguay zu einer Pousada wo wir drei Tag mit fischen von Piranhas und anderen Arten, sowie Musizieren etc. verbrachten.Hier lernten wir vier Autobuschaufeure kennen und verbrachten angenehme und lustige Stunden mit ihnen.

Am nächsten Morgen erwachten wir, als wir plötzlich vom Militär umringt waren und es geschossen wurde was das Zeug hält. Plötzlich rannten sie wie von Bienen gestochen auf und davon weil sich viele kleine Boote vom Fluss näherten und wir dann wieder von Militär eingenommen wurden.War ganz schön spannend und aufregend  mitten in einer Militärübung zu gelangen.So jetzt ist es Zeit den gefangenen Fisch zu braten und zusammenzupacken, weil, aufgehtslos uns erwartet die nächsten drei Tage  ein neues Abenteuer auf dem  Schiff.

Nun wir  waren eine Stunde früher  als abgemacht  am Hafen um auf die Plattform zu fahren wo wir die nächsten drei Nächte schlafen werden.Abfahrt war geplant um sieben Uhr Nachmittags ,aber leider war die Ladung noch nicht komplett und es fehlte auch ein Passagier und somit wurde die Abfahrt auf morgens früh um sechs verschoben .Da wir ja schon fest veranckert waren schliefen wir im Hafen auf der  Plattform vom Jahre Schnee.Das Schubschiff war auch der selbe Jahrgang und der Kapitän 69 Jahre alt.Da wir Vollpension hatten konnten wir uns bei der Fahrt voll auf die Umgebung konzentrieren. Zwischen sechs und acht Stundenkilometer trieben wir vorran und sahen  wie einige Menschen neben dem Fluss wohnten .Bei vielen hielt das Boot und es kamen einige  mit dem Canus zum Schiff um  Mehl ,Nudeln oder sonst etwas am Boot einzukaufenauch wenn es Mitternacht war,da es die einzige Einkaufsmöglichkeit weit und breit ist und das Boot nur alle zwei bis drei Wochen einmal vorbeikommt.Der Koch versorgte uns köstlich .Zweimal mussten wir stoppen um eine Wasserpumpe auszuwechseln und den Auspuff zu reparieren.Diese Fahrt war wirklich Abenteuerlich und sehr abwechslungsreich.Die Besatzung  bestehend aus fünf und wechselte sich ab um zu Steuern,Nachzutanken,schmieren und sonst noch was.Fischer kamen uns entgegen und einmal rammte uns mitten in der Nacht fast ein kleines schwimmendes Hotelschiff,da wir ziemlich unbeleuchtet, unser Schiffchen hatte nur zwei kleine fast nicht leuchtende Lämpchen. Und war in der Dunkelheit fast nicht zu sehen.Naja ging noch mal gut, nur der Kapitän vom anderen Schiff brüllte etwas aufgeregt.

Als wir dann wieder festen Boden unter denn Füssen bzw.Rädern hatten  fuhren wir einige Kilometer um neben Krokodilen und sonstigen hungrigen Tieren zu schlafen.Am nächsten Tag fuhren wir hundert km über die staubige Transpantaneira und kamen an einer grossen Farm vorbei wo wir Hyazintaras sahen.Da hier auch ein Campingplatz  vorhanden war kehrten wir ein um die nächsten Tag mit Papageienbeobachtungen  soweit wir konnten, beschäftigt zu sein.Die ersten beiden Tage war es sehr bewölkt und wir konnten nicht gut fotografieren,suchten aber einige Bruthöhlen  dieser wunderschönen Aras auf.Auch machten wir einen Ausritt ,das erste mal das wir auf einem Pferd sassen.Es war wirklich spannend mit dem Pferd mitten durch Krokodile  und durch 50 cm hohes Wasser  mit hunderten von Wasservögeln hindurchzureiten.Auch sahen wir eine Anakonda welche zusammengerollt auf Beute wartete.Heute  gibt es wieder blauen Himmel und wir konnten wieder gut fotografieren.Die Aras kommen gerade in Brutstimmung und ab und zu kann man kleine Teritorienkämpfe sehen,da die Bruthöhlen knapp sind.Hier haben wir eine Papageienvielfalt wie wir sie bis jetzt noch nie gesehen hatten.Um Pinguin herum zwitschert es wie noch nie .Auch gibt es kleine Äffchen und gerade fliegen wieder zwei Dunkelblaue Hyazintaras an uns vorbei. Naja heist auch diese Farm wo wir sind nicht umsonst Paradiesfarm.Wenn nur nicht diese Mosquitos wären,ansonsten stimmt der Name wirklich.

Von dort fuhren wir nach Cuiaba um von dort in den Nationalpark Chapada Guimaraes um die Steinerene Stadt zu sehen.Das sind Steinformationen die Überreste einer Stadt ähnlich sind. Wir schliefen dort und staunden nicht schlecht als wir morgens wieder rausfahren wollten war in 7 km das Tor zum Nationalpark verschlossen.Da wir jam it Werkzeug gut ausgerüstet sind knackten wir das Tor und weitergings zu einigen Wasserfällen und schönen Aussichtspunkten.Wir verbringen die Nacht in Chapada Guimaraes einem Touristendorf und werden weiter nach Caceres und von dort Richtung Bolivien ziehen.

So wie es sein muss,Pinguin wollte noch nicht nach Bolivien und fing an zu streiken .In Caceres suchten wir den besten Mechaniker der uns empfohlen wurde. Dieser behauptete das er viel von Automatikgetriebe verstehe.Schon nach einer Minute wusste ich das dieser null Ahnung von Automatikgetriebe hatte,Er begann das Motoröl zu untersuchen um schliesslich und endlich das neue Getriebeöl abzulassen und wieder neues einzufüllen um Geschäft zu machen.Ich erklärte ihm das dies nicht fuktioniere und das ich auf seine arbeit verzichten möchte.Er verstand und wir fuhren  200 km nach Cuaiba um die VW Werkstatt welche hier riesig ist aufzusuchen.Leider nach einen Tag hatten die immer njoch keine Lösung.Man wollte uns nach Sao Paulo schicken  mit einem Autotransport  um sich das Problem von der Schulter zu schütteln.Als dies nicht funktionierte,sagte ich sie sollten das Getriebe ausbauen und wir fahren mit dem Getriebe nach Sao Paulo ca. 2000 km entfernt.Am nächsten Tag auf einmal kamen sie mit einen jungen Mann welcher Spezialist in Automatikgetriebe sein sollte.Warum erst nach einem Tag , obwohl wir gefragt haben ob es einen Spezialist gibt,welches uns verneint wurde,verstehen wir nicht.Wir fuhren mit Ihm zu seiner Werkstatt wo jede Menge Automatikangetriebene Autos in Reperatur stehen.Sofort erkannten wir das dies der richtige Mann sei.Sofort wurde das Getriebe ausgebaut und die Ersatzteile bestellt.Leider sind diese im Transport untergetaucht und es mussten neue bestellt werden.Inzwischen haben wir öl und Filtergewechselt sowie hinten und vorne die Federung verstärkt.Mit Cesär und seiner Truppe sowie seiner Familie verbrachten wir lustige Tage und besuchten auch gemeinsam die Agraraustellung mit Rummelplatz.

Ein  Computerspezialist instalierte uns noch einige neue Programme und wir baten ihm einen externen 500 GB Speicher zu kaufen .Er war ein bischen teuer aber da er uns viele Programme neu instalierte und er uns einen kleinen Computerkurs gab, war es uns wert.Vor unseren Augen öffnete er den neuen Speicher,wir wussten ja nicht warum,er sagte er müsste ihn noch fertig instalieren und formatieren.Als er fertig war sagte er uns wo wir anklicken müssten um zu speichern. Mir kam alles ein bischen komisch vor aber so einen Spezilaisten kann man ja nicht reinreden.Wir packten ein um in Bolivien dann zu speichern.

Nun endlich nach fast 2 Wochen war Pinguin einsatzbereit, wir packten zusammen und endlich gings richtung Bolivien.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. August 2008 )
 
Wasserfälle von Iguazu und Vogelpark
Geschrieben von HyS   
Freitag, 27. Juni 2008

Nach 12000 km Reise mit Pinguin sind wir in einen unserer grossen Reiseziele angelangt,und zwar bei den Wasserfällen von Iguazu.Wir sind in einem sehr schönen Camping.Wir besuchten gegenüber dem Camping eine Auffangstation von verletzten und Konfiszierten Tieren und Vögel ,welche wenn möglich wieder ausgewildert werden.

Da es heute regnet haben wir Zeit um uns aus zuruhen und mit ein paar reisenden aus Deutschland zu unterhalten, und unsere Berichte auf den letzten Stand zu bringen.

Wenns morgen besser ist besuchen wir die Wasserfälle.

 

Die Wasserfälle mussten noch einen Tag warten da es in Strömen regnete,aber einen Tag danach war kein Wölkchen mehr am Himmel zu sehen und wir fuhren zu den Wasserfällen .Da wir sehr früh da waren ,gab es noch wenige Touristen. Somit war der

Eingang  schnell geschafft und wir konnten mit Ruhe eine Informationshalle mit Beschreibungen über die Erschliessung der Wasserfälles sowie der Ureinwohner die um den Wasserfällen herum wohnten und jagten.

Von weiten konnten wir das Getöse  der Wasserfälle hören und wir kamen zu einen kleinen Aussichtsturm von wo aus wir einen Teil der Fälle von Ferne sehen konnten.

Da es über 275 Fälle gibt und sehr viele Wege zu erforschen  gaben wir Gas um wenn

möglich  alle zu sehen, was uns fast gelungen ist.Wir fingen mit den kleineren Wasserfällen an um su die Steigerung immer spannenter zu Gestalten.Da das Wetter mitspielte sahen wir unglaubliche Regenbogenformationen.Das Wasser  je nach Sonneneinstrahl wechselte die Farben  und das Aussehen der Wasserfälle. In manchen Stellen kann man die Fälle von unten ander von der Seite wieder andere von oben betrachten. Mit einem kleinen Boot überquerten wir vor den Wasserfällen den Flus um auf eine Insel  San Martin mitten  der tösenden Fälle zu kommen. Wassertropfen  vom Winde verweht umhüllten uns häufig und erfrischten uns .Auch der Lärm mitten in dieser Wasserlandschaft ist impresionant. Am Nachmittag  fuhren wir mit den sogenannten Ecologischen Zug welcher mit Gas fährt darum ecologisch ,was für ein Ecoschmäh  zur Teufelsschlucht. Über  Stege die fast 1km lang über den Flussläufen  gebaut wurden kamen wir direct zur gigantischen Teufelschlucht. 13.000 m3 Wasser stürzen sich jede Sekunde  90 meter in die Tiefe .Das Gedonner und Getöse ist mit Worten nicht zu beschreiben. Das ist wahrlich ein unvergessbares Abenteuer.Da wir dann schon zu Müde um einen Spaziergang zu den 3 km entfernten   noch fehlenden

Fällen zu gehen, nahmen wir den Weg zum Ausgang um wieder zurück zum Campingplatz  (Viejo Americano) zu fahren wo andere Reisende aus Deutschland angekommen waren.

Wir tauschten Reiseerfahrungen aus und Müde aber noch die Wasserfällen vor Augen schliefen wir ein. Am nächsten Tag fuhren wir auf die Brasilenische Seite.

Zoll und Passpapiere erledigten sich rasch.Noch kurz Lebensmitteleinkauf und dann zum Campingplatz 5 km entfernt von den Wasserfällen.Hier traffen wir ein Italienerpaar sowie auch Erika und Bruno aus Deutschland welche  schon auf Argentinischer Seite am selben Camping mit uns waren. Da das Wetter wieder schlechter wurde hatten wir Zeit um Reiseerfahrungen zu wechseln und einen Abend gab es wieder Konzert wobei

Erika mit ihren Acordeon  mit mir das Duo Iguazu bildeten.

Zusammen fuhren wir alle in den riesigen Vogelpark  neben den Wasserfällen.

Dies ist  der schönste Naturbehaltene Vogelpark den wir je besucht hatten.Man kann durch riesige Volieren  welche im Dschungelwald integriert sind  von Papageien und anderen Vögel  bewohnt ,durchmaschieren. La Crem de la Crem der Hyazintara, welcher sich sofort mit uns anfreundete und unsere Rucksackverschlüsse und alles was sonst noch glänzt anknapperte  und uns einige Verschlüsse stahl.Ich kämpfte mit ihm bis er es aus seinem Maul wieder ausspuckte was er gestohlen hatte.Mit einer Biologin konnten wir einige Erfahrungen der Papageienzucht austauschen. Dieser Tag war wiederrum  mit  Abenteuer ausgefüllt.

Am nächsten Tag fuhren wir mit den Italienern den grössten Staudamm der Welt zu besichtigen.Der Dam mist 8 km lang und gehört Brasil und Paraguay.Wir sahen einen Film über den Bau des Dammes und dann  fuhren wir mit dem Bus eine Besichtigungrunde.Ist ja impresionant wie man die Mutter Natur so wunderschön zerstören kann ohne jegliche Schuldgefühle.Die Schulden die Brasil noch hat werden im Jahre 2023 getilgt sein und dann heisst es volle  Ertragsquote ins Täschchen.Ist ja überall so.Der Strom von einer Turbine liefert Strom für 2.5 Millonen Haushalte,und davon gibt es 10 für Brasil und 10 für Paraguay welcher 45% überflüssigen Strom an Brasil verkauft. Naja wo das alles hinfliest???Geht uns ja nix an.800.000 dumme Touristen welche das alles sehen wollen ,bringen auch eine Menge Kleingeld.

Dad as Wetter wieder schlechter wurde haben wir entschlossen ins Pantanal zu fahren neuen und interesanten Abenteuern entgegen.Aufgehtslos.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. Juni 2008 )
 
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Latest Message: 1 week, 2 days ago
  • hys : Hallo die letzten Fotos von Bolivien und Peru sowie Berichte und ein Album von Blumen und Pilzen sin Online gruss an alle Heinz y Sole
  • hys : Monos huyen ,pero los mosquitos nos comen vivos un besito para sandy
  • hys : Hola a todos, ya hay fotos de Bolivia y Peru.
  • sandy : cuidado con los monos y los mosquitos ¡¡¡¡ :roll:
  • sandy : se os echa de menossss ¡¡¡¡¡¡¡¡
  • Jens : Hallo schön mal wieder was von euch zu höhren.Dachte ihr seit liegengeblieben.
  • hys : Hola a todos,hemos vuelto del abrazo de la jungla a la civilizacion y pronto habra fotos y historias de Peru saludos
  • hys : Hallo an alle .bald gibts Bericht und Fotos aus Peru,sind heute vom Dschungeltrip wieder in die Zivilisation eingedrungen. Gruss
  • N-buenavist : hola? Como estan? donde estais ahora? hasta ahora en bolivia? saludos n.
  • daniela : hola, excelentes fotos del viaje. mucha suerte en el camino que les queda. daniela la chilena de rurrenabaque :)

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